Kristallklangschale 8 Zoll in Ton H: für wen sie passt und wie du sie spielst
Ist die 8 Zoll die richtige Größe für dich?
Wenn es deine erste Kristallklangschale ist: ja. Acht bis neun Zoll gilt als die vielseitigste Einstiegsgröße. Groß genug für einen tragenden Klang, klein genug, um sie mit einer Hand zu halten und mitzunehmen.
Zwei Fälle, in denen eine andere Größe besser passt:
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Du suchst einen tiefen, erdenden Grundton. Dann ist das hohe H der 8 Zoll die falsche Wahl. Nimm die 13 Zoll in D oder die 14 Zoll in C.
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Du willst einen ganzen Raum füllen, etwa bei Klangreisen mit mehreren Menschen. Dafür brauchst du Volumen: ab 11 Zoll aufwärts oder gleich ein Set.
Warum mattiert und nicht klar
Mattierte Schalen haben dickere Wände als klare. Das macht sie robuster, lauter und deutlich einfacher zu spielen: Sie fangen schnell an zu singen, du musst dem Ton nicht hinterherarbeiten.
Klare Schalen klingen länger nach und sind leiser, verzeihen aber wenig und geraten schneller ins Scheppern. Für den Einstieg ist mattiert die pragmatischere Wahl. Wir führen deshalb ausschließlich mattierte Schalen.
Ton H und das Kronenchakra
Die 8 Zoll ist die höchste Schale unserer Reihe. Ihr Klang ist hell, klar und schwebend, mit langem Nachklang, der nicht schwer wird.
In der Chakra-Lehre wird der Ton H dem Kronenchakra zugeordnet. Ob du damit arbeitest oder die Schale einfach wegen ihres Klangs spielst, bleibt dir überlassen. Die Zuordnung ist ein Ordnungssystem, keine Voraussetzung.
Hinweis zur Notation: Im Deutschen heißt dieser Ton H, international wird er B geschrieben. Gemeint ist derselbe Klang.
Was 432 Hz bedeutet und was nicht
Unsere Schalen sind auf 432 Hz gestimmt, etwas tiefer als die heute übliche Konzertstimmung von 440 Hz. Viele Menschen empfinden diese Stimmung als weicher. Ob das messbar etwas bewirkt, ist wissenschaftlich nicht belegt. Wir behaupten es deshalb nicht.
Praktisch zählt etwas anderes: Alle Sonobowl Schalen sind untereinander stimmig. Du kannst die 8 Zoll jederzeit mit jeder anderen kombinieren. Gegen eine 440-Hz-Schale aus anderer Quelle klingt sie dagegen leicht schwebend.
Kristallklangschale richtig spielen
Anschlagen: ein kurzer, weicher Schlag an den äußeren Rand. Der Ton setzt sofort ein und klingt langsam aus.
Anreiben: den Reiber mit gleichmäßigem Druck außen am Rand entlangführen. Der Ton baut sich über einige Sekunden auf und trägt, solange du in Bewegung bleibst.
Die drei häufigsten Anfängerfehler
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Zu fester Griff. Der Reiber soll locker in der Hand liegen. Ein fester Griff überträgt Spannung und macht gleichmäßigen Druck unmöglich.
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Zu schnell. Schneller heißt nicht lauter. Finde das langsamste Tempo, bei dem der Ton stehen bleibt, und bleib dort.
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Stärker drücken, wenn sie verstummt. Dieser Reflex ist falsch. Werde langsamer und halte den Druck gleichmäßig. Zu kraftvolles Spielen kann eine Schale im Extremfall reißen lassen.
Scheppern oder Rattern heißt fast immer: Druck ungleichmäßig oder Reiber zu schräg. Halte ihn senkrecht zur Schalenwand.
Der richtige Untergrund
Wenn eine Kristallklangschale dumpf klingt oder Nebengeräusche macht, liegt es meist nicht an der Schale, sondern an der Fläche darunter.
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Stein, Fliesen, Laminat: Schale auf den mitgelieferten Silikonring stellen. Dafür ist er da.
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Teppich: funktioniert gut, sofern der Boden darunter nicht mitschwingt.
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Holz- und Dielenböden: können in Resonanz gehen und Dissonanzen erzeugen. Dann hilft eine Decke oder ein festerer Untergrund.
Lieferumfang
- Kristallklangschale 8 Zoll, mattiert, ca. 20 cm Durchmesser
- Silikonreiber in Weiß zum Anschlagen und Anreiben
- Silikonring als Standfläche
- Baumwollbeutel zur Aufbewahrung
- Bebilderte Anleitung mit QR-Code zu Videoanleitung und Pflegehinweisen
Wir verpacken plastikfrei. Statt Folie schützt ein bedruckter Baumwollbeutel die Schale, im Versand und danach im Regal.