Farbige Kristallklangschalen im 3er-Set: Taubenblau, Mint und Pfirsich
Gleiche Töne wie Aura, nur in Farbe
Bloom ist unser 3er-Set in Pastell. Die drei Schalen haben dieselben Größen, dieselben Töne und dieselbe Stimmung wie unser weißes Set „Aura“: 9", 11" und 13" in A, F und D, gestimmt auf 432 Hz. Der Unterschied ist die Farbe.
Jede Schale hat ihre eigene: Taubenblau für den hellen Ton, Mint für die Mitte, Pfirsich für den tiefen. So erkennst du jeden Ton auf einen Blick – beim Aufbauen, beim Spielen und im Regal.
Warum drei Schalen mehr sind als drei Töne
Eine einzelne Klangschale gibt einen Ton. Drei geben einen Klangraum. Nacheinander angespielt überlagern sich ihre Töne, klingen ineinander aus und bilden einen Klangteppich, den eine Schale allein nicht erzeugen kann. Genau das macht den Unterschied zwischen einem Moment der Stille und einer Klangreise.
Für wen dieses Set gemacht ist
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Dir ist wichtig, wie es aussieht. Die Schalen stehen nicht nur während der Klangreise im Raum, sondern auch danach. In Pastell fügen sie sich anders ein als in Weiß.
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Du spielst für andere. Für Yogastunden, kleine Gruppen und Klangreisen brauchst du mehrere Töne – und eine Tasche, mit der du sie transportieren kannst.
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Du suchst ein Geschenk. Ein Set, das schon ausgepackt nach etwas aussieht und mit dem man sofort anfangen kann.
Die drei Töne
9 Zoll, Ton A, Taubenblau – leicht, offen und tragend. In der Chakra-Lehre dem Stirnchakra zugeordnet, das für Klarheit und Intuition steht.
11 Zoll, Ton F, Mint – warm, weich und herzöffnend. Das Herzchakra, für Offenheit und Mitgefühl.
13 Zoll, Ton D, Pfirsich – tief, rund und stabilisierend. Das Sakralchakra, für Gefühl und Kreativität.
Ob du mit der Chakra-Zuordnung arbeitest oder die Schalen einfach wegen ihres Klangs spielst, bleibt dir überlassen. Sie ist ein Ordnungssystem, keine Voraussetzung.
Was 432 Hz bedeutet und was nicht
Alle Schalen sind auf 432 Hz gestimmt, etwas tiefer als die heute übliche Konzertstimmung von 440 Hz. Viele Menschen empfinden diese Stimmung als weicher. Ob das messbar etwas bewirkt, ist wissenschaftlich nicht belegt. Wir behaupten es deshalb nicht.
Praktisch zählt etwas anderes: Die drei Schalen sind untereinander stimmig – und ebenso zu jeder anderen Sonobowl Schale, auch zu den weißen. Du kannst das Set jederzeit um weitere Töne ergänzen.
Kristallklangschalen richtig spielen
Im Set liegen zwei Werkzeuge: ein Reiber aus Acrylglas, zur Hälfte mit Silikon überzogen, und ein Holzschlägel mit Gummikopf. Die Silikonseite des Reibers und der Gummikopf berühren die Schale, die glatte Seite beziehungsweise der Holzgriff liegen in der Hand.
Anschlagen: ein kurzer, weicher Schlag an den äußeren Rand. Der Ton setzt sofort ein und klingt langsam aus.
Anreiben: die Silikonseite leicht schräg an die Außenkante des Randes legen und mit gleichmäßigem Druck rundherum führen. Der Ton baut sich über einige Sekunden auf und trägt, solange du in Bewegung bleibst.
Mit drei Schalen: Beginne mit der tiefsten, lass sie stehen und setze die nächste darüber. So entsteht die Überlagerung, die eine Klangreise ausmacht.
Die drei häufigsten Anfängerfehler
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Zu fester Griff. Der Reiber soll locker in der Hand liegen. Ein fester Griff überträgt Spannung und macht gleichmäßigen Druck unmöglich.
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Zu schnell. Schneller heißt nicht lauter. Finde das langsamste Tempo, bei dem der Ton stehen bleibt, und bleib dort.
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Stärker drücken, wenn sie verstummt. Dieser Reflex ist falsch. Werde langsamer und halte den Druck gleichmäßig. Zu kraftvolles Spielen kann eine Schale im Extremfall reißen lassen.
Scheppern oder Rattern heißt fast immer: Der Druck ist ungleichmäßig. Halte den Reiber leicht schräg, etwa im 30-Grad-Winkel zur Schalenwand, und bleib gleichmäßig.
Woraus sie bestehen
Kristallklangschalen werden aus Quarzsand gefertigt, der bei mehreren tausend Grad geschmolzen und in Form gebracht wird. Daraus entsteht das Quarzglas, das ihnen den klaren, lange stehenden Ton gibt. Bei Bloom kommt die Farbe hinzu, die Oberfläche ist mattiert wie bei unseren weißen Schalen.
Kleine Bläschen, feine Linien oder Punkte im Glas entstehen dabei und sind normal. Sie beeinflussen weder Klang noch Haltbarkeit. Der Farbton kann je nach Bildschirm etwas anders wirken als auf den Fotos.
Der richtige Untergrund
Wenn eine Kristallklangschale dumpf klingt oder Nebengeräusche macht, liegt es meist nicht an der Schale, sondern an der Fläche darunter. Bei mehreren Schalen fällt das besonders auf.
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Stein, Fliesen, Laminat: Schalen auf die mitgelieferten Silikonringe stellen. Dafür sind sie da.
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Teppich: funktioniert gut, sofern der Boden darunter nicht mitschwingt.
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Holz- und Dielenböden: können in Resonanz gehen und Dissonanzen erzeugen. Dann hilft eine Decke oder ein festerer Untergrund.
Stell die Schalen außerdem nicht direkt aneinander – die Schwingungen können sich aufschaukeln.
Lieferumfang
- Kristallklangschale 9 Zoll, mattiert, Taubenblau, ca. 22 cm, Ton A
- Kristallklangschale 11 Zoll, mattiert, Mint, ca. 28 cm, Ton F
- Kristallklangschale 13 Zoll, mattiert, Pfirsich, ca. 33 cm, Ton D
- Gepolsterte Tragetasche für alle drei Schalen
- Holzschlägel mit Gummikopf
- Reiber aus Acrylglas mit Silikonüberzug
- 3 Silikonringe als Standflächen
- 3 Baumwollbeutel zur Aufbewahrung
- Bebilderte Anleitung mit QR-Code zu Videoanleitung und Pflegehinweisen
Dreifach geschützt und plastikfrei. Jede Schale reist in ihrem eigenen Baumwollbeutel, alle drei zusammen in der gepolsterten Tragetasche, und diese wiederum im Versandkarton.