Kristallklangschalen 7er-Set von C bis H: für wen es passt und wie du es spielst
Eine volle Oktave, ein Ton für jedes Chakra
Dieses Set ist vollständig. Die sieben Schalen von 8" bis 14" decken die Töne C, D, E, F, G, A und H ab – eine lückenlose Oktave. In der Chakra-Lehre entspricht damit jede Schale genau einem der sieben Energiezentren, von der Wurzel bis zur Krone.
Das ist der Unterschied zu einem kleineren Set: Du wählst nicht mehr aus, welche Töne du brauchst. Du hast alle.
Für wen dieses Set gemacht ist
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Du arbeitest mit Chakren. Wer entlang der sieben Zentren arbeitet, braucht alle sieben Töne – jede Lücke fällt auf.
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Du leitest Klangreisen. Für Kurse, Gruppen und Klangbäder ist die vollständige Reihe die Arbeitsgrundlage.
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Du willst nicht nachkaufen. Einzeln zusammengestellt kostet dieselbe Reihe deutlich mehr – und zwei Tragetaschen, Schlägel und Reiber sind hier bereits enthalten.
Die sieben Töne
8 Zoll, Ton H – hell und fein. Kronenchakra, für Weite und Klarheit.
9 Zoll, Ton A – leicht und offen. Stirnchakra, für Intuition und Einsicht.
10 Zoll, Ton G – offen und tragend. Halschakra, für Ausdruck und Stimme.
11 Zoll, Ton F – warm und weich. Herzchakra, für Offenheit und Mitgefühl.
12 Zoll, Ton E – kräftig und sammelnd. Solarplexuschakra, für Selbstvertrauen und Tatkraft.
13 Zoll, Ton D – tief und rund. Sakralchakra, für Gefühl und Kreativität.
14 Zoll, Ton C – tiefster Ton, erdend. Wurzelchakra, für Stabilität.
Ob du mit der Chakra-Zuordnung arbeitest oder die Schalen einfach wegen ihres Klangs spielst, bleibt dir überlassen. Sie ist ein Ordnungssystem, keine Voraussetzung.
Warum zwei Tragetaschen
Sieben Schalen von 20 bis 35 cm passen nicht in eine Tasche – und selbst wenn, wäre sie zu schwer zum Tragen. Deshalb liegen dem Set zwei gepolsterte Tragetaschen bei. So lässt sich das Set auf zwei Wege aufteilen oder zu zweit tragen, und jede Tasche bleibt handhabbar.
Was 432 Hz bedeutet und was nicht
Alle Schalen sind auf 432 Hz gestimmt, etwas tiefer als die heute übliche Konzertstimmung von 440 Hz. Viele Menschen empfinden diese Stimmung als weicher. Ob das messbar etwas bewirkt, ist wissenschaftlich nicht belegt. Wir behaupten es deshalb nicht.
Praktisch zählt etwas anderes: Die sieben Schalen sind untereinander stimmig – und ebenso zu jeder anderen Sonobowl Schale.
Kristallklangschalen richtig spielen
Im Set liegen zwei Werkzeuge: ein Reiber aus Acrylglas, zur Hälfte mit Silikon überzogen, und ein Holzschlägel mit Gummikopf. Die Silikonseite des Reibers und der Gummikopf berühren die Schale, die glatte Seite beziehungsweise der Holzgriff liegen in der Hand.
Anschlagen: ein kurzer, weicher Schlag an den äußeren Rand. Der Ton setzt sofort ein und klingt langsam aus.
Anreiben: die Silikonseite leicht schräg an die Außenkante des Randes legen und mit gleichmäßigem Druck rundherum führen. Der Ton baut sich über einige Sekunden auf und trägt, solange du in Bewegung bleibst.
Mit sieben Schalen: Du musst nicht alle gleichzeitig spielen. Die meisten beginnen mit zwei oder drei Tönen und nehmen weitere dazu, wenn sie sicherer werden. Ein bewährter Einstieg: mit der tiefsten beginnen, sie stehen lassen und die nächsthöhere darübersetzen.
Die drei häufigsten Anfängerfehler
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Zu fester Griff. Der Reiber soll locker in der Hand liegen. Ein fester Griff überträgt Spannung und macht gleichmäßigen Druck unmöglich.
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Zu schnell. Schneller heißt nicht lauter. Finde das langsamste Tempo, bei dem der Ton stehen bleibt, und bleib dort.
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Stärker drücken, wenn sie verstummt. Dieser Reflex ist falsch. Werde langsamer und halte den Druck gleichmäßig. Zu kraftvolles Spielen kann eine Schale im Extremfall reißen lassen.
Scheppern oder Rattern heißt fast immer: Der Druck ist ungleichmäßig. Halte den Reiber leicht schräg, etwa im 30-Grad-Winkel zur Schalenwand, und bleib gleichmäßig.
Woraus sie bestehen
Kristallklangschalen werden aus Quarzsand gefertigt, der bei mehreren tausend Grad geschmolzen und in Form gebracht wird. Daraus entsteht das milchig-weiße Quarzglas, das ihnen den klaren, lange stehenden Ton gibt.
Kleine Bläschen, feine Linien oder Punkte im Glas entstehen dabei und sind normal. Sie beeinflussen weder Klang noch Haltbarkeit.
Der richtige Untergrund und genug Platz
Wenn eine Kristallklangschale dumpf klingt oder Nebengeräusche macht, liegt es meist nicht an der Schale, sondern an der Fläche darunter. Bei sieben Schalen fällt das besonders auf.
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Stein, Fliesen, Laminat: Schalen auf die mitgelieferten Silikonringe stellen. Dafür sind sie da.
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Teppich: funktioniert gut, sofern der Boden darunter nicht mitschwingt.
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Holz- und Dielenböden: können in Resonanz gehen und Dissonanzen erzeugen. Dann hilft eine Decke oder ein festerer Untergrund.
Plane außerdem Platz ein: Im Halbkreis aufgestellt braucht die Reihe etwa zwei Meter. Und stell die Schalen nicht direkt aneinander – die Schwingungen können sich aufschaukeln.
Lieferumfang
- Kristallklangschale 8 Zoll, ca. 20 cm, Ton H
- Kristallklangschale 9 Zoll, ca. 22 cm, Ton A
- Kristallklangschale 10 Zoll, ca. 25 cm, Ton G
- Kristallklangschale 11 Zoll, ca. 28 cm, Ton F
- Kristallklangschale 12 Zoll, ca. 30 cm, Ton E
- Kristallklangschale 13 Zoll, ca. 33 cm, Ton D
- Kristallklangschale 14 Zoll, ca. 35 cm, Ton C
- 2 gepolsterte Tragetaschen
- Holzschlägel mit Gummikopf
- Reiber aus Acrylglas mit Silikonüberzug
- 7 Silikonringe als Standflächen
- 7 Baumwollbeutel zur Aufbewahrung
- Bebilderte Anleitung mit QR-Code zu Videoanleitung und Pflegehinweisen
Dreifach geschützt und plastikfrei. Jede Schale reist in ihrem eigenen Baumwollbeutel, die Schalen zusammen in den gepolsterten Tragetaschen, und diese wiederum im Versandkarton.